Sonntag, 1. Mai 2016

Zwischenstand 1.Mai und weitere durchgeführte Arbeiten bis dahin.

 Bereits im April hatte ich ein paar Frühkartoffeln ausgesät. Da Kartoffeln aber überhaupt keinen Frost vertragenhabe ich diese vorsichtshalber noch mit Folie abgedeckt. Muss ja nicht sein das diese erfrieren.





Die Steckzwiebeln wachsen ohne Probleme. Es scheinen alle aufzugehen. Von den Karotten zwischen den Zwiebeln ist noch nichts zu sehen. Diese brauchen gewöhnlich sehr lange bis sie sich sehen lassen. Dann warte ich einfach nal geduldig ab. 




 Die ersten ausgesäten Schwarzwurzeln wachsen auch. Ich habe soetwas noch nie gegessen , geschweige denn angebaut. Bin mal gespannt wie die schmecken. 


 Radieschen , eine der am einfachsten anzubauenden Pflanzen. Wächst ohne Probleme


An den Platz wo ich Pastinaken ausgesät hatte tut sich auch etwas. Im letzten Jahr gab es keine , diesmal könnte es klappen.


 Die dicken Bohnen sind nicht aufzuhalten und explodieren förmlich. Das sieht richtig gut aus !


 Das Beet für die Staudensellerie habe ich bereits vor der Saat vorbereitet. Dazu habe ich einen etwa 40cm breiten Graben mit einer Tiefe von 30cm ausgegraben. Zuerst habe ich dann ein Viertel des Grabens mit Kompost aufgefüllt und ein weiteres Viertel mit Erde überdeckt. So lasse ich den Graben erstmal stehen. Wie es weiter geht zeige ich dann wenn die Jungpflanzen gewachsen sind.


 Neben den Spargeln hatte ich im letzten Herbst noch etwas Knoblauch ausgesät. Mal schauen was draus wird.


  Im Obstbeet hatte ich die Erdbeeren alle von ihren Ablegern getrennt und diese dann dorthin umgesetzt wo noch genug Platz war. Erdbeeren die ihre Ableger miternähren müssen bringen keine Früchte. So jedenfalls meine These. Dies könnte auch der Grund für den schlechten Ertrag im ersten Jahr gewesen sein.


  Am Rand habe ich mir ein Saatbeet für alle möglichen Kohlpflanzen angelegt. Die Erde wurde wurde dabei sehr feinkrümelig verarbeitet und mit Kompost verbessert.


 Da das Gewächshaus nicht fertig errichtet war hatt ich die Jungpflanzen zuerst im Haus aufgezogen. Dies konnte man aber vergessen. Die Pflanzen sind einfach nur ohne Blätter nach oben geschossen. Ich habe daraufhin alles herausgerissen und neu gesät. Diesmal aber ins Freiland unter Schutz gestellt. Hoffentlich klappt es jetzt besser.


                                          Der  Rharbarber wächst auch ohen Probleme


 Im letzten Jahr hatte ich die Erbsen an einem Maschendrahz hochranken gelassen , diesmal habe ich mir aus dem Wald Äste mit Seitenzwiegen gesucht und benutze diese als Stützen für die Erbsen.


 Zwischen den dicken Bohnen und den Erbsen liegt noch Gründünger als Mulch auf dem Boden. Wenn die Frostgefahr vorrüber ist säe ich hier verschiedene Sorten Buschbohnen aus. 

Der riesige Komposter wird nicht schnell genug voll und wirft nichts ab. Noch benutze ich den Kompost meines Nachbars + zugekauften. Ein Ziel was ich angehen muss ist es aber eine komplett eigene Kompostwirtschaft auf die Beine zu bekommen. Dazu werde ich mir noch meine Gedanken machen müssen.

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